Sonderkurse/Verschiedenes/Presse

ZUMBA am Mittwoch
Mittwoch, 08. Januar 2020, 18.15 Uhr
12 x 1 Std., 96,- € pro Person

Ehrentanz – Wiener Walzer? – kein Problem!
25,-€ pro Person
Donnerstag, 26. März 2020, 19.30 Uhr
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Showdancing/Hip Hop/Contamporary für junge Erwachsene
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mittwochs, 19.15 Uhr
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In dieser Gruppe werden Choreos zu aktuellen Hits bzw. ansprechender Musik erarbeitet und einstudiert. Tänzerische Vorerfahrungen sind Voraussetzung!!

Etikette-Abend
1 x pro Saison
Ein ca. 3-stündiges saisonales 4-Gänge-Menü in der Gastronomie Schierenbeck inkl. Umgangsformen, Anti-Blamier-Knigge, Tischsitten etc.

Privat- und Einzelstunden
Für Eilige, Brautpaare oder zur Auffrischung bzw. Vertiefung von Kenntnissen für Paare oder Gruppen. Termine nach Vereinbarung unter 0171 – 19 52 354.

Ferien:
Weihnachtsferien:23.12.2019 – 06.01.2020
Zeugnisferien: 01.02. – 04.02.2020
Osterferien: 30.03. – 14.04.2020

Presse aktuell:
erschienen am 26.10.2019:

„Dorfmusikanten“ finden Fortsetzung

Jochen Brünner 26.10.2019 0 Kommentare

Im Mai feierten die Akteure des inklusiven Theaterprojekts mit den

Im Mai feierten die Akteure des inklusiven Theaterprojekts mit den „Falkenburger Dorfmusikanten“ eine umjubelte Premiere im Kleinen Haus in Delmenhorst. Nun wird es 2020 eine Fortsetzung geben. (INGO MöLLERS)

 

Das inklusive Theaterprojekt, aus dem in diesem Jahr die Inszenierung der „Falkenburger Dorfmusikanten“ hervorgegangen ist, soll 2020 eine Fortsetzung finden. Das hat Tanz- und Kunstpädagogin Ute Wessels jetzt verkündet. „Das Leitthema und die Geschichte stehen“, erklärte Wessels. So würden die „Dorfmusikanten“ auch inhaltlich eine Fortsetzung finden, die aus dem Kinderbuchbereich bekannt sei. Mehr wollte die Initiatorin des Projekts zurzeit aber noch nicht verraten – mit Blick darauf, dass die Akteure Titel, Konzept und Handlung selbst erarbeiten sollen. Im Augenblick lautet der Arbeitstitel deshalb schlicht „Theater 2.0“.

Rund ein Jahr hatten Wessels sowie 20 Akteure mit und ohne Behinderungen aus Tanzschule, Wohngruppen der Norle und der Lebenshilfe von Frühjahr 2018 bis Frühjahr 2019 an dem ersten inklusiven Theaterprojekt gearbeitet. „Die Akteure haben uns mehrfach überrascht. Einige sind dabei sogar über sich hinaus gewachsen“, hatte Ute Wessels damals erklärt. Und schon bald nach den Aufführungen im Mai verfestigte sich der Wunsch nach einer Fortsetzung. So sind die Akteure – ergänzt um neue Mitwirkende – in dieser Woche erneut zusammengekommen, um gemeinsam Theater zu spielen. Und dabei geht es bekanntlich nicht nur darum, Rollen zu verteilen und Text zu lernen: Schließlich will bis zur Premiere wieder ein ganzes, kleines Universum erschaffen sein. Im Herbst 2020 sollen dann erneut drei Aufführungen, davon zwei im Kleinen Haus in Delmenhorst, über die Bühne gehen. Für die Realisierung sucht Ute Wessels gegenwärtig noch Sponsoren, die mit Geld weiterhelfen – aber auch Materialspenden, etwa für Kulissen und Kostüme seien höchst willkommen.

Wie sich die Zusammenarbeit bei der Fortsetzung gestaltet, vermag die Initiatorin zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht zu sagen. „Dazu ist es einfach noch zu früh. Wir haben rund 15 Teilnehmer, die beim erstem Mal auch schon mit dabei waren, und etwa zehn bis zwölf neue. Die müssen wir erstmal auf einen Nenner bringen“, erklärt Wessels. „Und natürlich birgt jedes neue Stück und jede neue Zusammensetzung auch neue Herausforderungen.“ Das Interesse an dem Projekt sei jedenfalls riesig gewesen. So sei es gar nicht so einfach gewesen, die Gruppe auf die maximal angedachte Teilnehmerzahl von 25 zu begrenzen.

Aber auch darüber hinaus sprüht Ute Wessels, die vor zweieinhalb Jahren mit ihrer Tanzschule aus Delmenhorst in die Scheune des Dorfparks Falkenburg gezogen ist, vor kreativen Ideen. Neu ist etwa eine Messe für Frauen, die am ersten oder zweiten Januar-Wochenende in der Scheune des Dorfparks Falkenburg stattfinden soll. Second-Hand-Bekleidung soll den Schwerpunkt des Angebots bilden. „Interessierte Ausstellerinnen können sich gerne melden“, erklärt die Initiatorin.

Der nächste Termin ist dam Sonntag, 24. November, der Adventsbasar unter dem Motto „Äpfel, Nüsse, Mandelkern…“ Dafür hat Wessels wieder eine kleine, aber erlesene Schar von Ausstellern gewonnen, die unter anderem Textilien, Papierarbeiten, Deko-Objekte aus Holz, Hundeleinen und natürlich Adventsgestecke anbieten. Auch sie selbst werde übrigens mit einem Stand vertreten sein und dort etwa selbst gemachte Marmelade, Chutneys, Senf und Kräutersalz anbieten.

Bereits am Freitag, 29. November, folgt dann der Winterball in der Gaststätte „Zur Linde“ in Kühlingen. Hier können Paare zur Musik der Showband „Sundays“ tanzen. Das Showprogramm bestreitet unter anderem die von den Büttenabenden bekannte Formation First Try.

Wer an einem der genannten Projekte interessiert ist und sich beteiligen möchte, kann Ute Wessels unter der Telefonnummer 01 71 / 1 95 23 54 kontaktieren.

erschienen am 25.10.2019:
KULTURANGEBOT IM DORFPARK FALKENBURG
Tanzschule als Ort der Begegnung
Karoline Schulz

FALKENBURG Zweieinhalb Jahre ist es her, dass Ute Wessels nach 15 Jahren auf dem Delmenhorster Nordwolle-Areal mit ihrer Tanzschule in den Dorfpark Falkenburg umgezogen ist. Auch wenn es ihr damals schwer gefallen sei, Delmenhorst den Rücken zu kehren: Der Schritt sei genau der richtige gewesen, sagt die Tanz- und Kunstpädagogin rückblickend.

Während ihrer Ausbildung zur Hospizbegleiterin hatte Ute Wessels vor einigen Jahren die Scheune des damaligen Lutherstifts entdeckt und ihr Herz an das urige Gebäude mit seinen Sprossenfenstern und Sichtbalken sowie an die Umgebung verloren – freilich noch ohne zu ahnen, dass sie dort eines Tages arbeiten würde. Nachdem schließlich das Lu­therstift zum Dorfpark geworden war und für die Tanzschule eine neues Domizil benötigt wurde, traf es sich gut, dass Ute Wessels Dorfpark-Geschäftsführerin Margrit Haselei kannte und sich die beiden einig wurden.

Adventliche Scheune

Aus Delmenhorst mit nach Falkenburg umgezogen sind nicht nur die Tanzschüler von Ute Wessels, sondern auch das Netzwerk und die vielen Ideen der 57-Jährigen: So heißt es am Sonntag, 24. November, „Äpfel, Nüsse, Mandelkern. . .“, wenn der etablierte Adventsbasar zum zweiten Mal in Falkenburg stattfindet. Um 11 Uhr beginnt die Veranstaltung in der stimmungsvoll dekorierten Scheune. Elf ausgesuchte Aussteller bieten Selbstgestricktes und -genähtes, Papierarbeiten, Adventsgestecke, Deko-Objekte aus Holz, handgemachte Hundeleinen und noch vieles mehr an.

SPONSOREN FÜR „THEATER 2.0“ GESUCHT

Im Mai dieses Jahres feierte das inklusive Theaterstück „Die Falkenburger Dorfmusikanten“ unter der Leitung von Ute Wessels eine umjubelte Premiere. Im Mittelpunkt standen Frauen und Männer aus Wohngruppen der Norle gGmbH und der Lebenshilfe. In dieser Woche sind sie – zusammen mit neuen Mitwirkenden – in der Tanzschule abermals in die Proben gestartet.

„Theater 2.0“ lautet der Arbeitstitel, unter dem die „Dorfmusikanten“ fortgesetzt werden. Im Oktober 2020 werden drei Aufführungen des neuen Stücks stattfinden, zwei davon wieder im Kleinen Haus in Delmenhorst. Wie schon bei der ersten Auflage werden Menschen mit Behinderungen zusammen mit Gruppen aus der Tanzschule auf der Bühne stehen.

Die Mitwirkenden sind gefunden – die Mittel zur Umsetzung allerdings noch stark begrenzt, wie Ute Wessels deutlich macht. „Wir suchen noch Sponsoren“, sagt die Tanz- und Kunstpädagogin. Auch Materialspenden (Farbe, Wolle oder Stoffe) seien sehr willkommen.

Auch Ute Wessels selbst beteiligt sich: „Ich entspanne mich ja in der Küche. . .“, sagt sie über das kleine Sortiment an leckeren Dingen, das sie an ihrem Stand anbieten wird: Senf, Marmelade, Chutneys, Kräutersalz und Süßes. Auch einige ihrer Aquarelle will sie mitbringen.

Stärken können sich die Besucher an einem üppigen Kuchenbüfett sowie mit der Kürbissuppe der Gastgeberin. Für Unterhaltung sorgen Kinder ab drei Jahre, die in der Tanzschule unterrichtet werden. Adventliche Stimmung soll nicht nur dank passender Musik aus dem Lautsprecher aufkommen – auch die Gäste selbst können sich einbringen: „Eine Schülerin spielt Gitarre und lädt zum Mitsingen ein“, kündigt Ute Wessels an. Wann der Basar endet, macht sie vom Besucherandrang abhängig. Zur Kaffeezeit werde auf jeden Fall noch Hochbetrieb herrschen.

Winterball bei Sievers

Viel Zeit zum Verpusten bleibt Ute Wessels nach dem Basar nicht: Bereits wenige Tage später, am Freitag, 29. November, steht ihr Winterball im Gasthof „Zur Linde“ (Sievers) in Grüppenbühren an. Von 20 bis 1 Uhr wird dort zur Musik des Duos „Sundays“ über das Parkett gewirbelt. Das Showprogramm gestalten Akteure aus den eigenen Reihen, darunter die Hip-Hop-Formation „First Try“, die in Ganderkesee von der Büttenabend-Bühne bekannt ist. Für den Ball anmelden können sich alle Interessierten, nicht nur Tanzschüler von Ute Wessels.

Frauenmesse geplant

Auch abseits von Walzer, Discofox und Showtanz wird in den kommenden Monaten in der Tanzschule wieder eine Menge passieren: Für das erste oder zweite Januar-Wochenende plant Ute Wessels eine Frauenmesse – einen Verkauf von Second-Hand-Bekleidung. Interessierte Ausstellerinnen können sich noch bei ihr melden.

Zu den weiteren Plänen der Tanz- und Kunstpädagogin für das kommende Jahr gehört ein Reha-Sport-Angebot am Vormittag. Auch könnte sie sich vorstellen, Malkurse für Kinder in der Tanzschule stattfinden zu lassen. In Ganderkesee leitet sie bereits die Akademie Klecks im Kulturhaus Müller, die von elf Kindern besucht wird, sowie seit einiger Zeit auch die Kinderführungen zu den laufenden Ausstellungen.
•  Unter Telefon   0171/1 95 23 54 nimmt Ute Wessels Anmeldungen sowohl für den Winterball als auch für die Frauenmesse entgegen und erteilt gerne weitere Informationen.


erschienen in der NOZ am 25.10.2019:
Bei Ute Wessels in Ganderkesee wird nicht nur getanzt
von Christopher Bredow

Ute Wessels hat in ihrer Tanzschule in Ganderkesee viel vor. Foto: Melanie HohmannUte Wessels hat in ihrer Tanzschule in Ganderkesee viel vor. Foto: Melanie Hohmann

Ganderkesee. In der Tanzschule von Ute Wessels in Ganderkesee wird längst nicht nur getanzt. Das zeigen die zahlreichen Veranstaltungen wie der Adventsbasar und der Winterball, die die 57-Jährige in der nächsten Zeit plant.

Unter dem Motto „Äpfel, Nüsse, Mandelkern“ findet am Sonntag, 24. November, um 11 Uhr zum zweiten Mal der Adventsbasar in der Scheune in Falkenburg statt, bei dem auf die Weihnachtszeit eingestimmt werden soll. Elf Aussteller bieten Selbstgemachtes wie Taschen, Socken oder Genähtes an. Auch Dekorationen wie Adventsgestecke wird es geben. Zudem treten die Kindertanzgruppen auf und eine Schülerin wird mit Gitarrenmusik zum weihnachtlichen Singen anstimmen, verspricht Wessels.  (Lesen Sie hier: Tanzschule Wessels verlässt Delmenhorst.)

Großer Winterball in Grüppenbühren

Die nächste große Veranstaltung der Tanzschule findet dann bereits am Freitag, 29. November, statt. Beim Winterball im Gasthof „Zur Linde“ in Grüppenbühren erwartet die Gäste laut Wessels ab 19.30 Uhr ein umfangreiches Show-Programm mit Live-Musik sowie unterschiedliche Tanzdarbietungen. Dazu sollten sich Besucher festlich kleiden. Anmeldungen nimmt Ute Wessels per unter Telefon (0 17 1) 1 95 23 54 entgegen.  (Lesen Sie hier: Tanz für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in Falkenburg.)

Wessels plant Frauenmesse und „Theater 2.0“

Ein weiteres Highlight ist mit der Frauenmesse, auf der Secondhand-Ware angeboten wird, geplant. Dafür werden noch Ausstellerinnen gesucht, die sich bei Wessels melden können. Im neuen Jahr soll es zudem ein Reha-Sport-Angebot sowie Malkurse für Kinder geben. Für das geplante „Theater 2.0“ werden derweil noch Materialspenden und Sponsoren gesucht. Aufgeführt werden soll das Stück zweimal im Kleinen Haus in Delmenhorst sowie auf einer weiteren Bühne, mit der laut Wessels noch verhandelt wird.


erschienen in der NWZ am 17.06.2019
SOMMERFEST
Laurentius-Hospiz in Falkenburg bestens integriert
Hergen Schelling

FALKENBURG Das Laurentius-Hospiz in Falkenburg war am Sonnabendnachmittag wieder „ein großer Ort der Begegnung“. So beschrieb Irene Müller, Geschäftsführerin der Hospiz-Betreibergesellschaft „mission:lebenshaus“, das Treiben beim Sommerfest, zu dem neben vielen Freunden des Hospizes auch wieder zahlreiche Dorfbewohner gekommen waren. „Das zeigt, wie gut unsere Einrichtung hier integriert ist“, freute sich Müller.
Für Unterhaltung sorgten Schülerinnen und Schüler der Grundschule Habbrügge mit verschiedenen Liedvorträgen sowie Kindergruppen der Tanzschule Ute Wessels. Besondere Klänge bot Dudelsackspielerin Alina Beckmann, die auch im Duett mit Akkordeonspieler Holger Jablonowskiauftrat. Mit einem Bücherflohmarkt beteiligte sich der Diakoniekonvent am Programm.

Das Hospiz nutzte den Anlass, um auf seine Erweiterungspläne aufmerksam zu machen. Weil es für die derzeit acht Gästezimmer stets eine lange Warteliste gibt, sollen zwei weitere Zimmer mit Bad angebaut und die Küche erweitert werden. Um die Baukosten von rund 350 000 Euro tragen zu können, braucht das Hospiz Spenden von 150 000 bis 200 000 Euro.


erschienen in der NOZ am Freitag 14.06.2019:
Sommerfest in Falkenburg soll einen Ort des Lebens zeigen
von Dirk Hamm 

Auch ein Ort der Fröhlichkeit: Die Kinder der Tanzschule Ute Wessels sorgten schon beim Sommerfest 2018 im Laurentius Hospiz für schöne Unterhaltung. Archivfoto: Melanie HohmannAuch ein Ort der Fröhlichkeit: Die Kinder der Tanzschule Ute Wessels sorgten schon beim Sommerfest 2018 im Laurentius Hospiz für schöne Unterhaltung. Archivfoto: Melanie Hohmann

Falkenburg. Das Laurentius Hospiz Falkenburg baut an, zwei neue Gästezimmer kommen hinzu. Am 15. Juni wird Sommerfest gefeiert.

„Wir sind ein Lebenshaus, mit allen Facetten.“ Das sagt Kim Friedrichs, die bei der Mission Lebenshaus gGmbH für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, mit Blick auf das Laurentius Hospiz in Falkenburg. „Hier wird gelacht, gelebt, aber auch geweint und getrauert, das gehört alles mit dazu.“ Die Sprecherin der Trägergesellschaft von insgesamt vier Hospizen im Nordwesten möchte damit das bei vielen festsitzende Klischee zurechtrücken, dass ein Hospiz vor allem ein bedrückender Ort sei, in dem nur die Tränen fließen.

Wohnküche wird erweitert

Ein Eindruck von der mit möglichst viel Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt verbundenen Hospizarbeit soll der Öffentlichkeit mit einem Sommerfest im Garten des im Jahr 2012 eröffneten Laurentius Hospizes vermittelt werden. Dazu sind alle Interessierten am Samstag, 15. Juni, von 14.30 bis 18 Uhr eingeladen. Bei der dann möglichen Besichtigung des Hauses kann auch ein Blick in die Wohnküche als dem zentralen Begegnungsort im Hospiz geworfen werden. Dieser Bereich soll laut Friedrichs im kommenden Jahr erweitert werden. Außerdem sei geplant, mittels eines Anbaus die Zahl der Gästezimmer von acht auf zehn zu erhöhen.

Spiel und Spaß für Kinder beim Sommerfest

Am Samstagnachmittag gehört unter anderem ein Auftritt der benachbarten Tanzschule Ute Wessels zum Unterhaltungsangebot des Sommerfests. Ehrenamtliche Mitarbeiter und die Grundschule Habbrügge werden das Fest musikalisch begleiten. Für Kinder gibt es den ganzen Nachmittag über verschiedene Spiel- und Spaßangebot vom Stockbrot bis zum Kinderschminken. Bei Kaffee und Kuchen oder der Bratwurst vom Grill können sich die Gäste gemütlich austauschen und zudem auf einem kleinen Markt allerhand entdecken, kündigt das Hospiz an.

erschienen in der NWZ im Mai 2019

DELMENHORST /FALKENBURG Immer wieder gab es Szenenapplaus, und am Ende hielt es das Publikum nicht auf den Sitzen: Die Premiere von „Die Falkenburger Dorfmusikanten“ im Kleinen Haus in Delmenhorst am Freitag bekam minutenlangen Beifall. Das inklusive Theaterprojekt begeisterte und berührte die Zuschauer im voll besetzten Saal.

Ute Wessels nahm in einem bequemen Sessel auf der Bühne Platz. Die Inhaberin der Tanzschule in Falkenburg hatte das Theaterstück mit Männern und Frauen aus Wohngruppen der Norle gGmbH und der Lebenshilfe einstudiert. In der Aufführung schlüpfte sie in einen großkarierten Schlafanzug und wurde zur Erzählerin des Märchens von den Bremer Stadtmusikanten. Esel, Hund, Katze und Hahn wurden im Stück zu den Falkenburger Dorfmusikanten. Als sich zu Katja Epsteins Lied „Theater“ der Vorhang öffnete, gab er den Blick auf ein farbenfrohes Bühnenbild frei: Ein Wald und ein bunt bemaltes Haus wurden zur Kulisse für den Esel, der einen ramponierten Koffer über die Bühne trug. Nach und nach holte er den alten Hund, die zahnlose Katze und den Hahn ab, um mit ihnen auf die Suche nach einem besseren Leben zu gehen.

Nicht nur die Kulisse, sondern auch die Kostüme zeigten, wie viel Arbeit alle Beteiligten in das Theaterprojekt gesteckt hatten. So bestand das graue Kostüm des Esels aus unzähligen Papierrollen und einer Kopfbedeckung mit zwei großen Ohren. Auch alle anderen Darsteller trugen liebevoll gestaltete Kostüme. Viele von ihnen zogen als Bäume über die Bühne – mit Jute-Kleidung und grünen Blättern auf dem Kopf. Die Räuber, die mit Basketballkappen und karierten Hemden daher kamen, sahen wahrhaft verwegen aus. Während die Tiere umherwanderten, zog hinter ihnen eine Bildtapete vorbei, die mit Blumen, Bäumen und Vögeln bemalt war. Auch die Arbeit daran gehörte zum Projekt.

Vor Beginn des Stücks begrüßte Schirmherr Dr. Johann Böhmann das Publikum. Außerdem waren Fotos und Videos von der Entstehung zu sehen. Tanz- und Theaterpädagogin Ute Wessels erläuterte, dass sich die Gruppe zunächst in „Darsteller“ und „Kreative“ aufgeteilt habe. Doch irgendwann hätten alle den Wunsch gehabt, auf der Bühne zu stehen.

Während der Aufführung gab es immer wieder Applaus, zum Beispiel, als der Hahn sein Krächzen hören ließ. „Du hast `ne gute Stimme“, sagte der Esel. Wenn man zusammen singe, könne sich das „echt geil“ anhören, meinte er und sorgte für Lacher. Zwischendurch gab es Musik und Tanzszenen, bei denen auch Gruppen aus der Tanzschule mitwirkten. Als die Tiere beim Haus der Räuber ankamen, führten diese mit den Bäumen einen ausgelassenen Tanz zu „Im Wald da sind die Räuber“ von Heino auf. Die Zuschauer klatschten mit, und den Akteuren machte die Interaktion mit dem Publikum sichtlich Spaß.

Im April 2018 hatten die Vorbereitungen begonnen. Ute Wessels berichtete von der besonderen Atmosphäre, die während der Proben entstanden sei. „Kein Handicap konnte uns aufhalten“, sagte sie. Die Spielfreude der Akteure war deutlich zu spüren: „Es ist toll, was sie auf die Beine gestellt haben und mit wie viel Eifer sie gespielt haben“, sagte eine Zuschauerin. „Man hat gemerkt, dass es den Schauspielern Spaß gemacht hat“, war eine andere Meinung. Auch Norle-Geschäftsführerin Margrit Haselei war beeindruckt von den Darstellern: „Sie sind über sich hinausgewachsen.“


INTERVIEW MIT TANZPÄDAGOGIN UTE WESSELS

Wessels: Am Anfang war das Projekt noch schwer zu durchschauen. Ich habe gesagt, dass ich prozessorientiert arbeite – es war nicht klar, in welcher Form wir das umsetzen, weil ich die Möglichkeiten der Schauspieler erst einmal ausloten musste. Sie kommen ja aus verschiedenen Wohnheimen der Norle und der Lebenshilfe, ich kannte niemanden von ihnen. Am Anfang standen sechs Wochen vertrauensbildende Maßnahmen. Das ist voll aufgegangen! Danach hat sich alles wunderbar gefügt.
Frage: Sie haben schon mehrere große Theaterprojekte gestemmt, aber noch keines mit „anders begabten“ Menschen, wie sie sagen. Was macht die Arbeit mit ihnen so besonders?

ZWEI AUFFÜHRUNGEN IM KLEINEN HAUS

Im Sommer 2017 haben die Vorbereitungen für das inklusive Theaterstück „Die Falkenburger Dorfmusikanten“ der Tanzschule Wessels in Kooperation mit der Norle gGmbH begonnen. Vor einem Jahr begannen dann die Proben. Auf der Bühne stehen 20 Menschen mit Behinderungen sowie gut 20 Tänzer der Gruppen „First Try“ und Hip-Hop-Kids aus der Tanzschule.

Die beiden Aufführungen finden am Freitag, 10. Mai, und Samstag, 11. Mai, jeweils ab 19 Uhr im Kleinen Haus in Delmenhorst statt. Karten sind für 8 Euro im Kulturbüro des Delmenhorster Rathauses sowie an der Abendkasse erhältlich.

Wessels: Das grundehrliche Miteinander! Wenn jemand nicht gut drauf ist, merkt man das sofort. Auch Sympathien und Antipathien werden klar benannt. Davon habe ich sehr profitiert.
Frage: Auch zwei Gruppen aus Ihrer Tanzschule, „First Try“ und die Hip-Hop-Kids, wirken am Stück mit. Gab es bereits ein Zusammentreffen zwischen Tänzern und Schauspielern?
Wessels: Ja, am 6. April gab es eine große Probe mit allen Beteiligten und in Kostümen. Ich habe noch nie eine so gute Probe in der Zusammenfassung erlebt! Wir haben gemerkt, dass sich dort vieles geklärt hat. Vorher hatten auf beiden Seiten noch Unsicherheiten bestanden. Eine Tänzerin war zu Tränen gerührt, und die Hip-Hop-Kids, die normalerweise sehr ausgelassen und laut sind, waren plötzlich leise und vorsichtig. Nun wissen alle, worum es auf der Bühne geht.
Frage: Wie sehen Sie selbst der Premiere entgegen?
Wessels: Ich bin noch erstaunlich ruhig. Mich sorgt ein wenig, dass wir nur noch zwei Proben haben. Einige Punkte können wir erst auf der Bühne im Kleinen Haus klären. Aber wir haben versucht, alles, was möglich ist, aus uns herauszuholen. Für mich ist auch das gute Ergebnis wichtig, das wir im Arbeitsprozess erreicht haben – und ich bin sehr kritisch.
Frage: Die Premiere hat noch nicht stattgefunden, da haben Sie schon das nächste Projekt im Blick. . .
Wessels: Das stimmt. Im Oktober vorigen Jahres haben die Mitwirkenden den Wunsch an mich herangetragen, weiterzumachen. Die Planungen für „Theater 2.0“ laufen. Die Terminierung steht, das Konzept steht. Aber es kann nur umgesetzt werden, wenn wir Sponsoren dafür finden.

erschienen im Weser-Kurier im Mai 2019:

Inklusives Theaterprojekt
Alexandra Wolff 12.05.2019 

Rund 20 Teilnehmer aus den Wohngruppen der Norle sowie Tanzgruppen der Tanzschule Wessels haben am Freitag das inklusive Theaterprojekt „Die Falkenburger Dorfmusikanten“ auf die Bühne gebracht.

Rund 20 Teilnehmer aus den Wohngruppen der Norle sowie Tanzgruppen der Tanzschule Wessels haben am Freitag das inklusive Theaterprojekt „Die Falkenburger Dorfmusikanten“ auf die Bühne gebracht. (INGO MöLLERS)

Der Esel brüllt, der Hund bellt, die Katze miaut und der Hahn kräht. So wie die Bremer Stadtmusikanten verschiedene Begabungen haben, gibt es auch Menschen, die anders begabt sind. Ute Wessels, Inhaberin der gleichnamigen Tanzschule im Dorfpark Falkenburg, hat in ihrem inklusiven Theaterprojekt diese Menschen unter einen Hut gebracht: Tänzer der Hip-Hop-Gruppe und „First Try“-Tänzerinnen der Tanzschule Wessels mit Mitgliedern der Norle-Wohngruppen. Am Freitag feierte das Theaterprojekt „Die Falkenburger Dorfmusikanten“ im Kleinen Haus eine erfolgreiche Premiere, die die rund 230 Zuschauer am Ende mit stehenden Ovationen feierten.

„Norle“ steht für Normales Leben und die gemeinnützige Gesellschaft in Falkenburg bietet in ihren Wohngemeinschaften individuelle Hilfen für individuelle Menschen. So waren unter den Darstellern beispielsweise Menschen mit Trisomie 21. Da sowohl die Tanzschule als auch die Norle in Falkenburg ansässig sind, war es folgerichtig, dass es sich bei diesem Theaterstück um die Falkenburger Dorfmusikanten handelt, die die Räuber im Hasbruch-Wald vertreiben.

Schirmherr Dr. Johann Böhmann, ehemaliger Leiter der Delmenhorster Kinderklinik, verriet in seiner Begrüßungsrede, dass die Gruppe mehr als zwölf Monate „sehr intensiv und mit sehr viel Herzblut“ geprobt und gewerkelt habe. Wessels begrüßte die Premierenbesucher, indem sie erzählte, wie sie seit dem 9. April mit 20 Teilnehmern die Falkenburger Scheune in eine Probebühne verwandelt haben: „Wir hätten Sie damals schon einladen sollen“, beteuerte sie und beschrieb, wie sich die Teilnehmer in zwei Gruppen aufteilten: „Es gab eine Gruppe der Kreativen und eine der Darsteller.“

Das Stück begann mit einem Making-of-Film. Er verdeutlichte das, was Wessels schon in ihrer Rede verraten hat: Fotos und kurze Filmaufnahmen gaben einen Eindruck davon, wie die Kreativen die Ausstattung gebastelt und gemalt und die Darsteller für das Stück improvisiert und geprobt haben. Und wie schließlich alle zusammen eine Führung durch das Kleine Haus bekamen.

Nach diesem Film schloss sich Vorhang, und als er den Blick auf die Bühne wieder freigab, war die Leinwand verschwunden und stattdessen zeigte das selbstgemalte Bühnenbild eine Landschaft. Zu Katja Ebsteins „Theater, Theater“ liefen alle Darsteller und Tänzer hintereinander auf die Bühne. Schließlich trat auch Wessels auf – in einem karierten Schlafanzug. „Ich mache es mir gerne gemütlich“, lautete ihr Text. „Flezen Sie sich auch ruhig bequem in ihren Sessel.“ Und dann las sie die Geschichte der Bremer Stadt – pardon, der Falkenburger Dorfmusikanten vor.

Die Zeilen mit wörtlicher Rede sprachen die jeweiligen Darsteller selbst. So klagte zuerst der Esel sein Leid. Wie beim Hund haben die Kreativen das verfilzte Fell mithilfe von leeren Klopapierrollen dargestellt, die in großer Zahl in verschiedenen Grautönen am Esel, beziehungsweise in verschiedenen Brauntönen am Hund herunterbaumelten. Als Esel und Hund zu einander gefunden hatten, wurde Rolf Zuckowskis „Tiere brauchen Freunde“ abgespielt, während Esel und Hund auf der Stelle liefen. Hinter ihnen wurde ein sehr langes Banner entlang geführt, auf das die Kreativen verschiedene Landschaften gemalt hatten. So zeigten sie, was für einen weiten Weg die Tiere liefen. Als Esel und Hund schließlich auf die Katze im Leoparden-T-Shirt und Katzenpuschen sowie auf den Hahn mit einem riesigen Kamm auf der roten Mütze gestoßen sind, sangen alle zusammen „Wir sind eins“ – nicht nur die Dorfmusikanten, sondern alle, die auf der Bühne waren: die Bäume mit ihrem grünen Tüll in den Haaren und die Räuber mit ihren Gürteln über den Holzfällerhemden.

Da es aber noch ein weiter Weg bis Falkenburg war, beschlossen die Vier, im Hasbruch-Wald zu übernachten. Und dort spielen sich ganz merkwürdige Dinge ab. Bei diesem Stichwort liefen sieben schwarzgekleidete Kinder der Hip-Hop-Gruppe der Tanzschule Wessel auf die Bühne. Unter der Leitung von Miriam Ramig hatten sie zu einer Partyversion von „Im Wald, da sind die Räuber“ eine Choreografie einstudiert. Nachdem die Tiere die Räuber vertrieben hatten und eingeschlafen waren, führten elf jungen Frauen von „First Try“ einen Gute-Nacht-Tanz im Contamporary-Stil auf, den sie unter der Leitung von Pia Bornemann gelernt haben, während im Hintergrund St.-Martins-Laternen aus Papier mit Mond- und Sternmotiven auftauchten.

Mitten in der Nacht kehrten die Räuber zurück, aber den Tieren gelang es abermals, die Bösewichte zu vertreiben. Dass ihnen das Haus der Räuber nun endgültig gehörte, feierten die Tiere zu Andreas Bouranis Hit „Auf uns“. Alle Darsteller tanzten ausgelassen zu dem Lied, warfen Konfetti und pusteten Luftschlangen über die Bühne. Und schließlich sagten alle gleichzeitig: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“


erschienen in der NOZ im Mai 2019
:
Falkenburger Dorfmusikanten: Das Publikum verneigt sich

Full plus dkr

Delmenhorst. Die „Falkenburger Dorfmusikanten“ erobern das Theater Kleines Haus in Delmenhorst. Mit dem inklusiven Theaterstück begeisterten Teilnehmer der Norle und der Lebenshilfe Delmenhorst das Publikum.

erschienen im Kreisblatt am Sonntag am 12.08.2018:
25 Jahre tänzerische Leidenschaft
Tanzlehrerin Ute Wessels engagiert sich auch ehrenamtlich.


Die Discofox-Formation bereitete Ute Wessels zum Jubiläum eine große Überraschungsfeier in der Klosterschänke in Hude. Fotos (2): Wessels


Foto oben:
Kim Aileen Borneman (Nichte), Ute Wessels, Pia Bornemann (Nichte)

Falkenburg.  Mit vier Jahren hat Ute Wessels auf den Füßen ihres Vaters stehend das Tanzen gelernt. Der ursprüngliche Gedanke, Tanzen zu ihren Beruf zu machen, kam aber erst viel später. „Das Schlüsselerlebnis war ein wahnsinnig tolles Tanzerlebnis mit einem hervorragenden Partner“, erinnert sich die 55-Jährige, „von da an war ich infiziert.“ Am 1. August feierte sie jetzt ihr 25-jähriges Jubiläum als Tanzlehrerin. Seit gut einem Jahr ist ihre Tanzschule nach 14 Jahren im „Com.media“ in der Nordwolle im Dorfpark in Falkenburg an der Hauptstraße 30 angesiedelt.

„Dort können wir im Tageslicht, unter offenem Gebälk und auf einer neuen Terrasse tanzen“, freut sich Ute Wessels. „Es bietet viele Möglichkeiten für Kunst und Tanz.“

Aber Ute Wessels ist nicht nur Tanzlehrerin. 2010 hat sie in Berlin Kunsttherapie studiert und kam dadurch zur Hospizarbeit. Im letzten Jahr schloss sie die Ausbildung zur Familienbegleiterin (in der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit) ab. Seit sieben Jahren ist Ute Wessels mittlerweile in der Hospizarbeit aktiv. Unterstützt von der Norle veranstaltet sie unter kunst- und tanzpädagogischen Gesichtspunkten einen „Künstlerkreis für anders Begabte“. So nennt sie Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Außerdem bietet sie inklusive Tanzprojekte an, an denen auch Bewohner der Lebenshilfe und des Albertushofs teilnehmen.

Wessels startete am 1. August 1993 – also vor gut 25 Jahren – mit Tanzstunden zunächst in verschiedenen Gastronomien. Nach fünf Jahren bezog sie das Gebäude der Tanzschule an der Oldenburger Straße. Nach weiteren fünf Jahren ging sie ins „Com.media“, wo sie die vergangenen 14 Jahre das Tanzen vermittelte. Ihr Programm umfasst unter anderem Standard- und Latein-Tänze, Disco-Fox, Zumba, Hip-Hop oder kreativer Kindertanz. Insbesondere die individuelle Betreuung von Brautpaaren habe in den vergangenen Jahren zugenommen, sagt Ute Wessels, die zusätzlich ein Kreativangebot vorhält: Erwachsene erlernen bei der Tanzlehrerin und Kunsttherapeutin das Malen.

Der Leistungsgedanke spielt für Ute Wessels kaum eine Rolle. „Wenn das mein Ziel gewesen wäre, hätte ich die Trainerlaufbahn eingeschlagen,“, sagt die Tanzlehrerin. Nachdem die Leidenschaft für das Tanzen bei Ute Wessels geweckt war, hat es nicht lange gedauert, bis sie Freude am Unterrichten gefunden hatte. „Es macht Spaß, etwas aus Schülern herauszulocken“, erklärt sie. Dabei spielt das Alter keine Rolle. „Es gibt für Ältere keine gesündere Sportart als Tanzen“, weiß Ute Wessels. Die älteste Teilnehmerin in ihren Kursen ist Mitte 70. Zwei Tanzkreise kommen seit der Gründung – seit 25 Jahren jeweils einmal die Woche.

Am 27. Oktober wird das Jubiläum bei Sievers in Kühlingen gefeiert. Karten für den Ball können nach den Sommerferien telefonisch bei Ute Wessels vorbestellt werden.